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<pre>Neben dem Angriff besteht auch in der Defensive Nachholbedarf. In jedem ihrer bislang vier Saisonspiele kassierten die Paderborner mindestens einen Gegentreffer. Negativer Höhepunkt war dabei die klare 0:6-Pleite gegen Sandhausen im letzten Heimspiel. Gegen Bielefeld will Paderborn endlich in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p> Dennoch hat nun am Freitagabend zumindest der Aufsteiger die realistische Chance, sich einen absoluten Traumstart in das neue Jahr zu sichern: nach dem torlosen Remis auf St. Pauli würde die Ostwestfalen nun ein Heimsieg nämlich dann doch erst einmal ziemlich weit nach oben spülen.  <p>  Nach den beiden 0:1-Niederlagen zum Auftakt in Heidenheim und gegen Freiburg steht das Team von Trainer Torsten Fröhling bereits am dritten Spieltag unter Druck. Vor allem in der Offensive besteht dringender Nachholbedarf – auch, weil der österreichische Top-Angreifer Rubin Okotie bereits seit Monaten nach seiner Bestform sucht. <p> Daran, dass die Franken diese in der Allianz Arena erfüllen und einen Dreier mit auf die Heimreise nehmen, herrscht unter uns Wettfreunden jedoch kein Zweifel! <p>  Während die Verletzungen von M. Parensen (Mittelfußbruch) und C. Trimmel (Schulterecksgelenksblessur) eine längere Abwesenheit nach sich ziehen, darf Trainer Jens Keller in jedem Fall mit der Rückkehr von drei Stammkräften rechnen.  </pre>


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<pre>Doch nur die Bochumer haben in den ersten Spielen ihr großes Potenzial unter Beweis gestellt und grüßen derzeit von der Tabellenspitze. Die Nürnberger stecken dagegen nach drei Spieltagen vorerst im Tabellenmittelfeld fest.  <p> Durch den Sieg kletterten die Sechzger wieder auf den Relegationsrang. „Ich habe heute viele positive Sachen gesehen. Wenn wir die am Freitag abrufen, dann sind wir auch am Millerntor nicht chancenlos“, rechnet Bierofka vor.  <p>  Der Fokus scheint weiterhin auf die Offensive gerichtet zu sein, wie die Verpflichtungen von Joseph-Claude Gyau, John Verhoek und Richard Sukuta-Pasu sowie das offensiv ausgerichtete 3-5-2 erahnen lassen. <p> Nur beim 2:2 beim letzten Auswärtsauftritt in Duisburg waren die Bielefelder im Angriff erfolgreich. Auf fremden Plätzen sind sie saisonübergreifend bereits seit fünf Partien ungeschlagen (zwei Siege, drei Unentschieden). <p>  „Ich checke es noch nicht so ganz“, zeigte sich Trainer Markus Kauczinski nach dem Spiel ratlos. „Wir haben aufgehört, Fußball zu spielen“, ergänzte Kapitän Johannes Flum.  </pre> 


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<pre> Allenfalls die jüngsten Auswärtsauftritte dürften Jens Keller zur Vorsicht mahnen lassen. Von den letzten vier Auswärtsspielen konnte Berlin nur in Sandhausen (1:0) gewinnen und musste sich sowohl dem FC Kaiserslautern als auch dem FC Heidenheim geschlagen geben.  <p> Die ersten fünf Saisonspiele haben die Bochumer alle gewonnen. Quittiert wurde diese Erfolgsserie und vor allem die offensive Spielweise im Sommer von Experten und Fans mit großen Lobeshymnen. Doch die Euphorie rund um den VfL ist längst der Ernüchterung gewichen.  <p>  Von den jüngsten sieben Auswärtspartien konnte die Mannschaft von Gertjan Verbeek nur das letzte bei Fortuna Düsseldorf mit 3:1 gewinnen. Ansonsten gab es für die Bochumer in dieser Zeit drei Unentschieden und drei Niederlagen auf fremden Plätzen. <p>  Doch trotz der Negativserie hat die Mannschaft von Alois Schwartz den vor der Saison anvisierten Klassenerhalt aufgrund des deutlichen Vorsprungs auf die Abstiegsplätze weiter ganz fest im Blick. <p>  Der FC Nürnberg und Hannover 96 feiern ein gemeinsames Jubiläum. Schließlich stehen sich beide Mannschaften zum insgesamt 50. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Teams konnten jeweils 16 dieser Duelle gewinnen.  </pre>


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<pre> In der Defensive leisteten sie sich dagegen immer wieder Fehler, die zu zahlreichen Gegentoren führten. Vor allem auswärts lief bei den Franken bislang nur sehr wenig zusammen. Schließlich verloren sie vier ihrer bislang fünf Saison-Auftritte auf fremden Plätzen.  <p> Zwei dieser Duelle endeten Unentschieden. St. Paul ihat keines seiner bislang drei Heimspiele gegen Sandhausen verloren (zwei Siege, ein Unentschieden). In der vergangenen Saison. Setzten sich die Hamburger zu Hause mit 2:1 durch. Das Rückspiel in Sandhausen endete 0:0.   <p> Gleichzeitig lauern sowohl die Bielefelder (Rang 15), die am Wochenende spektakulär den Aufstiegsaspiranten Braunschweig mit 6:0 aus dem Stadion geschossen haben, und 1860 München (Rang 16) jeweils nur zwei Punkte hinter den Roten Teufeln. <p>  Dem Treffer war ein Fehler von Neuverpflichtung Dominik Wydra vorangegangen, an dem die Partie komplett vorbeigelaufen ist. „Das Gegentor geht auf meine Kappe“, gab sich der vom österreichischen Rekordmeister Rapid Wien geholte 21-Jährige zerknirscht. Im zentralen Mittelfeld fehlte es außerdem an der Fein-Abstimmung.  <p> Die zweikampfstarken Heidenheimer haben sich bislang vor allem durch eine solide Abwehr ausgezeichnet. Insgesamt zehn Mal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt bislang ohne Gegentor. Dagegen war die Offensive des FCH bisher nicht so erfolgreich.  </pre>


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<pre> Während die Freiburger in dieser Saison bereits eine 1:3-Niederlage gegen Bochum hinnehmen mussten, sind die Sandhäuser in der aktuellen Spielzeit überraschend noch ungeschlagen. Nach zuvor drei Siegen in Folge mussten sie sich zuletzt mit einem 0:0-Unentschieden gegen Heidenheim begnügen.  <p> Die beiden Traditionsvereine stecken derzeit in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell zum Abschluss des vierten Spieltages der Bundesliga in Nürnberg müssen die beiden ambitionierten Teams aber unbedingt gewinnen, um den Kontakt zu den angepeilten Aufstiegsrängen nicht noch weiter abreißen zu lassen. Spannung ist bei diesem Aufeinandertreffen also auf jeden Fall garantiert.  <p>  Der Paderborner Auswärtserfolg wird nämlich mit einer starken Quote von etwa 2,40 veranschlagt. Und dabei spricht nicht nur der Auftaktsieg gegen Absteiger Kiel für den SCP. Bereits in der Vorsaison war man das fünftbeste Auswärtsteam der Liga. <p>  Nach zwei Niederlagen aus den letzten drei Partien bei den direkten Konkurrenten SC Freiburg (1:2) und zuletzt beim FC Nürnberg (1:3) ist die Tabellenspitze wieder ganz eng zusammengerückt.  <p> für die eigene Torquote war es dabei nicht gerade hilfreich, dass mit Guido Burgstaller im Winter der erfolgreichste Torjäger abhanden gekommen ist. Der Ã–sterreicher schnürt nun bekanntlich für Schalke die Stiefel und setzt seinen Trefferreigen dort munter fort. Seine großen Fußstapfen auszufüllen vermochte bisher kein anderer Nürnberger.  </pre>


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